Teil 2: 10 Tipps, die Sie bei einem Splittest beachten sollten

Nachdem Sie im letzten Teil schon 5 wertvolle Tipps zum Thema Splittest bekommen haben, erhalten Sie nun weitere Tipps, die Sie unbedingt beim Testen beachten sollten !

6. Alle in den Splittest miteinbeziehen

Sie müssen alle Mitarbeiter miteinbeziehen, wenn Sie einen Splittest durchführen. Egal ob Entwickler, Designer, Marketing oder Support, alle Abteilungen müssen in Kenntnis gesetzt werden. Auch kleinste Änderungen führen zwar zur Verbesserung bestimmter KPIs, jedoch steigen z.B. auch die Anfragen an den Support.

7. Über den eigenen Tellerrand hinausdenken

Manchmal haben die Änderungen die größte Auswirkung, die man selber nie bedacht hätte. Sie müssen über den eigenen Tellerrand hinausdenken und z.B. an saisonale Faktoren, eine abgeänderte SEO Strategie etc. denken.

8. Aus jedem Test lernen

Sie werden merken, dass nicht jeder Splittest zu Resultaten führt, die einem weiterhelfen. Doch Sie können sich merken: Jeder Splittest, ist ein wichtiger Splittest! Es ist auch wichtig zu wissen, was nicht genau funktioniert. Dieses Learning dürfen Sie nicht unterschätzen!

9. Denken Sie an die Langzeitfolgen

Sie werden im Rahmen von Splittests merken, dass z.B. die blaue Schrift besser performed als die schwarze oder bestimmte Buttons besser ankommen. Sie sollten auf jeden Fall an die Langzeitfolgen denken und zwischen strategischen und taktischen Tests unterscheiden. Es ist ein großer Unterschied, ob Sie kleine, feine Änderungen an Ihrer Webseite vornehmen oder große Änderungen, die weitreichende Folgen haben können.

10. An die Transparenz denken

Sie sollten die Ergebnisse mit allen Mitarbeitern Ihres Unternehmens teilen. Nur so können alle davon lernen und sind immer im Bilde, was zum momentanen Zeitpunkt passiert. Nur dann können alle die Änderungen verstehen!

 

 

Teil 1: 10 Tipps, die Sie bei einem Splittest beachten sollten

Nachdem Sie gelernt haben, was ein Splittest ist, bekommen Sie nun Tipps, welche Sie bei einem Splittest unbedingt beachten sollten.

1. Formulieren Sie Ihre Ziel deutlich und präzise

Wissen Sie genau, was Sie mit dem Test messen wollen? Es sollte Ihnen immer klar sein, warum Sie diesen Test machen. Ansonsten ist alles nicht zielführend und raubt Ihnen nur Zeit und Nerven.

2. Alle Varianten zur gleichen Zeit testen

Machen Sie nicht den Fehler und testen die Seiten zu verschiedenen Zeitpunkten. Lassen Sie die Tests gleichzeitig laufen, den Besuchern werden automatisch und abwechseln die verschiedenen Varianten der Seite angezeigt. Warten Sie nicht einen Test ab, bevor Sie die nächste Variante testen.

3. Stammkunden bedenken

Wenn Sie Ihre Webseite ändern, werden Stammkunden das natürlich direkt merken. Splittests sind wichtig, jedoch sollten Sie das Ganze nicht ausreizen und Stammkunden komplett vergraulen. Gehen Sie mit negativen Reaktionen kompetent um und bleiben Sie freundlich.

4. Keine falsche Schlussfolgerung aus den Ergebnissen ziehen

Wichtig ist, dass Sie keine Schlussfolgerungen aus den Testergebnissen ziehen.

Ein Split-Test kann nur beweisen, dass eine Variante besser ist als andere. Doch warum eine Variante nun besser ist und ankommt können Sie niemals wissen. Sie stellen an dem Punkt Vermutungen auf, darüber sollten Sie sich im Klaren sein.

5.  Mit Bedacht testen

Split-Tests sind so einfach, dass man verleitet ist, einfach darauf los zu testen. Schnell werden Sie in eine Art Test-Fieber kommen, doch sollten Sie es nicht übertreiben. Beschäftigen Sie sich mit etwas mit Statistik, damit Sie die Ergebnisse richtig interpretieren können und die weiteren Schritte planen können.

Im nächsten Teil werden Sie noch mehr Tipps zu Splittests erhalten !

 

 

 

Was ist ein Splittest?

Im Bezug auf Conversions spielt der Splittest eine wichtige Rolle, da man dadurch die Conversion optimieren kann.

Der Splittest ist auch unter dem Namen A/B Test bekannt und stellt zwei Varianten einer Webseite dar, die sich nur durch ein einziges Merkmal unterscheiden. In den meisten Fällen ist das der Preis. Beide Webseiten werden gegeneinander gesteht, indem den Besuchern abwechselnd eine dieser Varianten gezeigt wird. Nach ein paar Tagen können Sie die Ergebnisse auswerten  und wissen ganz genau, welche Variante der Webseite optimaler für Ihre Conversions ist.

Angefangen mit dem Splittest hat alles in den 90er Jahren. Greg Linden, ein Amazon-Programmierer, hatte damals eine ganz neuen Empfehlungsfunktionen entwickelt. Passend zu den Produkte, die gerade in den Online-Warenkorb gelebt wurde, wurden den Kunden andere Produkte empfohlen. Seine Entwicklung kam beim Chef nicht gut an, da er der Ansicht war, dass das die Käufer ablenkt.

Trotzdem setzte Linden seine Idee um und testete Sie. Einige Besucher von amazon.com wurden ein paar Tage lang für einen Test ausgewählt. Die eine Hälfte sah den ganz normalen Online-Warenkorb, der anderen Hälfte wurden zusammen mit dem Online-Warenkorb neue Empfehlungen angezeigt.

Linden setzte hinter dem Rücken seines Chefs einen Versuch auf: Einige Tage lang wurde ein Teil der Besucher von amazon.com für seinen automatischen Test ausgewählt. Die erste Hälfte der Teilnehmer sah den Standard-Einkaufwagen, die zweite Hälfte den Einkaufswagen zusammen mit den neuen Empfehlungen. Das Resultat war, dass die Empfehlungen den Umsatz unglaublich steigerten. 

Sie können beliebig viele Splittests machen und dabei immer andere Merkmale ändern. Neben dem Preis könnte das z.B. die Angebotszeit oder auch das Hinzunehmen eines Counters. So erfahren Sie, welche Veränderungen zur Erhöhung der Verkäufe führen. Es ist ärgerlich, wenn man sich mit der neuen Landingpage viel Arbeit gemacht hat, Traffic auf diese Seite führen kann und merkt, dass die Conversion schlecht ist. In dem Fall müssen Sie einen Splittest machen, ansonsten verschenken Sie Geld !

 

 

Teil 2 Content-Optimierung: 10 Tipps für erfolgreiches Texten

In Teil 1 haben Sie schon 5 Tipps erhalten. Nun folgen weitere Tipps, die Sie beim Texten Ihres Contents beachten sollten. Denken Sie daran, dass guter Content hohe Auswirkungen auf Ihre Conversion, Brandung etc. haben kann.

6) Vermeiden Sie Expertensprache bei „Laien“

Schreiben Sie nie in einer „Expertensprache“ für ein Publikum, das mit diesem Gebiet nicht vertraut ist. Diese Sprache können Sie verwenden, wenn Sie sich an eine kleine Gruppe von Experten wenden … die Nicht Experten verwirren Sie damit nur.

7) Formulieren Sie kurz und präzise

Guter Werbetext ist knapp und präzise. Unnötige Worte verschwenden nur die Zeit Ihrer Lesers und verwässern Ihre Verkaufsbotschaft. Überflüssige Worte verbrauchen nur den Platz, den Sie für etwas anderes wesentlich besser verwenden könnten. Erzeugen Sie also keine künstlichen Rummel!

8) Geben Sie spezifische Informationen

Werbetexte verführen uns zu etwas, indem Sie uns spezifische Informationen über das beworbene Produkt geben. Je mehr Fakten Sie in Ihren Werbetext einbringen, umso besser. Werbetexte ohne spezifische Informationen sind unbestimmt, schwach und bedeutungslos.

9) Kommen Sie direkt zum Punkt

Wenn die Schlagzeile der wichtigste Teil Ihrer Seite ist, dann ist der erste Absatz mit Sicherheit der zweit wichtigste. Indem er das Versprechen der Schlagzeile wahr zu machen beginnt, zieht Ihren Besucher weiter in Ihren Test hinein… oder er langweilt den Leser mit uninteressanten, irrelevanten und unnötigen Worten! Geben Sie daher Ihren Besuchern das Beste immer zuerst.

10) Schreiben Sie im freundlichen Plauderton

Mit dem Werbetext auf Ihrer Webseite ersetzen Sie den Verkäufer. Leicht, im Plauderton geschrieben, ist ein Werbetext natürlich wesentlich einfacher zu lesen, als ein Text in steifer Geschäftssprache. Versuchen Sie, der Freund Ihres Lesers zu werden, wenn Sie schreiben.

 

Teil 1 Content-Optimierung: 10 Tipps für erfolgreiches Texten

Wie Sie schon erfahren haben, kann guter Content Ihre Conversion steigern ! Beim Texten Ihres Contents gilt es jedoch verschiedene Aspekte zu berücksichtigen. Erfahren Sie nun Tipps für erfolgreiche Texten, die Sie direkt umsetzen können.

1) Reader comes first

Was immer Sie im Marketing schreiben, denken Sie immer daran, dass Sie für Ihren Leser schreiben. Verwenden Sie häufig die Worte „Sie“ und „Ihr, Ihre“, vermeiden Sie „Ich“ und „Wir“. Ihre Leser von heute, sind die Stammkunden von morgen !

2) Organisieren Sie Ihre Verkaufsversprechen

Erstellen Sie eine Liste Ihrer Verkaufsversprechen und stellen Sie die stärksten und überzeugendsten an die Spitze. Verwenden Sie auf Ihrer Webseite, in Sales- und Newsletter immer die stärksten Versprechen zuerst und die gehen Sie auf die weniger wichtigen erst im weiteren Verlauf ein.

3) Verwenden Sie kurze Absätze

Je länger Ihr Werbetextblock wird, umso schwieriger wird es, ihn zu lesen. Teilen Sie ihn daher in kleinere, leichter verdauliche Absätze auf … machen Sie es Ihren Besuchern leicht, umso mehr werden Ihre Botschaft lesen.

4) Verwenden Sie kurze Sätze

Hier gilt derselbe Grundsatz. Ein kurzer Satz liest sich leichter als ein langer. Halbieren Sie lange Sätze, wann immer möglich. So wird Ihr Text leichter lesbar.

5) Verwenden Sie einfache Wörter

Schreiben Sie Ihren Werbetext so, dass ihn auch der Schüler einer Unterstufe verstehen würde. Wenn Sie komplizierte Worte verwenden, beeindruckt das Ihre Leser sicher nicht. Im Gegenteil, Sie werden viele Ihrer Besucher damit so verärgern, dass Sie Ihre Seite sofort wieder verlassen.

Wie Sie sehen, gilt es beim Texten einige Aspekte zu beachten. Erfahren Sie in Teil 2 mehr zum Thema erfolgreiches Texten !

 

Content- Tipps für eine erfolgreiche Landing Page

Nachdem wir uns im letzten Teil damit beschäftigt haben, was eine Landing Page ist und worauf allgemein geachtet werden sollte, erhalten Sie nun konkrete Tipps für eine erfolgreiche Landing Page, die Sie unbedingt berücksichtigen sollten.

Bei der Landing Page ist der Content ( Text)  noch wichtiger als das Design, da die Inhalte Menschen zu Kaufentscheidungen bringt !

1. Schreiben Sie das, was der Leser bzw. potenzielle Kunde lesen möchte

Bei der Landing Page sollten Sie darauf achten, dass Sie Themen und Aspekte ansprechen, die relevant für Ihre Leser sind. Welche Wünsche und Interessen haben Ihre Kunden? Wenn Sie sich darüber nicht sicher sind, fragen Sie bei anderen Stellen in Ihrem Unternehmen nach, die es wahrscheinlich wissen oder Sie können den direkten weg gehen und die Kunden direkt befragen !

2. Erzählen Sie alles in einer Überschrift

Finden Sie eine markante Überschrift, Sie bewerben schließlich ein Produkt, da müssen Sie die Aufmerksamkeit des Lesers schon durch die richtige Überschrift packen. Zeigen Sie ihm mögichst schnell, dass er genau da ist, wo er sein möchte. Er will in der Headline bestätigt werden. Liefern Sie ihm gleich noch einen Grund, hier zu bleiben indem Sie noch einen Schritt weiter gehen. Schreiben Sie nicht nur, was er hier kaufen/finden/buchen kann – sondern, warum es für ihn Sinn macht.

3. Sinnvolle Zwischenüberschriften nutzen

Zwischenüberschriften sollte nicht nur wegen „dem Auge“ eingesetzt werden, sie müssen sinnvoll gesetzt sein. Doch gerade bei Zwischenüberschriften liest man häufig pointierte Formulierungen, grafisch ordentlich posititioniert – aber irgendwo im Text verstreut. Deshalb gehören Zwischenüberschriften immer über den Inhalt, den sie beschreiben. Lesen Sie Ihren Text auch mal von unten nach oben. Ist die Anordnung richtig? Stehen die Zwischenüberschriften an der richtigen Stelle?

4.  Fassen Sie zusammen

Wiederholungen erden oft als Redundanz betrachtet, doch in diesem Fall sind sie ein Muss, den sie sind für das Gesamtverständnis des Lesers wichtig. Ihr Text sollte einen Vorspann und ein Fazit haben, der die wichtigsten Punkte zusammenfasst. So geben Sie Ihren Lesern Orientierung, den im Vorspann bereiten Sie den Leser darauf vor, was er alles erwarten kann und im Fazit ziehen Sie ein Resümee und überzeugen den Leser von Ihrem Produkt.

5.  Nutzen Sie mindestens eine Call To Action 

Es gibt Leser, die wollen nicht viel lesen, sondern direkt zum Punkt kommen und fragen sich „Was gibt es hier?“, „Was kann ich hier machen?“ oder auch „Was soll ich hier machen?“. Geben Sie dem Leser durch Buttons und auffälliger Schrift klaren Handlungsaufforderungen, schließlich möchten Sie etwas verkaufen. Wenn Sie zu keiner Handlung auffordern, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auch niemand Ihr Produkt kaufen.

Sie sehen, Sie können sehr viel durch die Art und Weise Ihres Contents steuern. Optimieren Sie Ihre Landing Page durch diese Tipps und verkaufen Sie erfolgreicher !

 

 

 

 

Teil 3: Mobile Content Marketing

In Teil 3 erhalten Sie nun wichtige Tipps für das Mobile Content Marketing, welche Sie direkt umsetzen bzw. optimieren können.

1. Achten Sie auf responsives Design 

Das Design Ihrer Mobile-Website ist das A und O. Der erste Eindruck zählt, Probleme bei der Benutzung und Navigation der Seite fallen direkt negativ auf.  Also was tun? Verwenden Sie Responsive Design Plugins und Tools, um Ihren Online-Auftritt für mobile Geräte anzupassen. Diese helfen Ihnen, die Website ansehnlich zu gestalten und gleichzeitig ihre Funktion nicht zu verlieren.

2. Ihre Seite für die lokale Suche optimieren

Webseiten für die lokale Suche optimieren ist wichtig. Denn Suchbegriffe stehen dann nicht mehr in unbezwingbarer Konkurrenz zu globalen Mitbewerbern. Der Trick dabei ist, die Schlüsselbegriffe der potenziellen Kunden auszumachen, mit denen sie nach lokalen Anbietern suchen. „Google Trends“ ist hierbei ein äußerst wertvolles Werkzeug, mithilfe dessen man Suchthementrends im Web in spezifischen geografischen Gebieten untersuchen kann.

3. Bedürfnisse der mobilen Konsumenten herausfinden

Der große Vorteil von mobilen Konsumenten ist, dass die Fülle an Informationen nur einen Fingertipp entfernt ist. Wenn Sie den Nutzern nicht präsentieren, was sie wirklich wollen, tut es ein Konkurrenz. Wonach suchen Ihre potenziellen Kunden? Bauen Sie auf die Antwort auf diese Frage auf, während Sie ein mobiles Design kreieren, das diesen Bedürfnissen entgegenkommt. Eine mobilfreundliche Webseite zu haben, die sich jedoch nicht an die Wünsche und Bedürfnisse der Konsumenten richtet, wird Ihnen nicht helfen.

4. Mobileren Meinungsaustausch ermöglichen

Spannende Inhalte werden geteilt, verlinkt oder kommentiert – die Bedeutung und somit das Ranking steigen. Da mobile Nutzer sich gerne mit anderen austauschen, Erfahrungen mitteilen, Tipps geben und auf die Meinung anderer Wert legen, sollten Sie verstärkt darauf achten, dass sich Inhalte auch mobil einfach teilen lassen.

5.  Lassen Sie eine mobile App erstellen

Sie können Ihre Seite noch so gut mobil optimieren, es wird wahrscheinlich immer Nutzer geben, die aufgrund Ihrer Einstellungen am Smartphone oder mobilen Webbrowser Probleme bei der Nutzung Ihrer Webseite haben werden. Kommen Sie dem zuvor und lassen Sie sich eine mobile App erstellen. Um Ihre eigene App besonders anzupreisen, können Sie bestimmte Rabatte, hilfreiche Tipps oder Bonusprogramme anbieten, die der mobile Nutzer durch die Anwendung der App erhalten kann.

Sie sehen, es gibt einige Punkte, die Sie in Ihrer Strategie berücksichtigen bzw. jetzt schon optimieren können. Vernachlässigen Sie Ihr Mobile Content Marketing nicht, heutzutage sehen Konsumenten eine mobile Nutzung einer Webseite als selbstverständlich an.

 

 

 

No-Gos bei einer Produktbeschreibung: 5 Fehler, die Sie vermeiden sollten

Produktbeschreibungen verfassen ist eine Kunst für sich. Das Geheimnis guter Beschreibungen liegt unter anderem darin, den Texten Persönlichkeit zu verleihen. Ein Online-Shop ohne persönlichen Touch ist einfach gesichtslos und Menschen tendieren eher zum Kauf bei einem Online-Shop, der weniger anonym und steril ist und stattdessen etwas hat, was ihn vom Rest der Shops abhebt.

Das Erstellen von Texten nimmt die meiste Zeit bei der Pflege eines Online-Shops in Anspruch. Produktbeschreibungen, Landing-Pages, Sonderaktionen – ständig muss etwas geschrieben werden.

Schnell werden Fehler beim Erstellen von Produktbeschreibungen gemacht. Folgende 5 Fehler kommen sehr häufig vor und sollten von Ihnen vermieden werden:

1. Zu viele leere Wortphrasen

Begriffe wie „Spitzenklasse“ oder „Superpreis“ haben ihre Wirkung bei Kunden schon lange verloren. Man erkennt diese Worte direkt als Füllwörter und machen das lesen nur schwerer. Überdenken Sie Ihre Formulierung und finden ein anderes Wort, was wirklich passend ist und nicht nach einer leeren Wortphrase klingt.

2. Eine Unmenge an Adjektiven benutzen

In einer angemessenen Anzahl sind Adjektive sinnvoll und nützlich, um die Eigenschaften von Produkten zu unterstreichen. Die Verwendung einer Unmenge an Adjektiven kann leicht „too much“ sein und den ganzen Text in seiner Lesequalität stören. Reigen Sie Adjektiven nicht wahllos aneinander und nutzen Sie ein Adjektiv nicht, um einen offensichtlichen Aspekt eines Produkts zu beschreiben.

Tendieren Sie auch nicht zu neutralen Wörtern wie „gut“ und „toll“, sondern verwenden stattdessen emotionale Wörter wie „bezaubernd“. Natürlich müssen die Adjektive zum Kontext der Produkte und Zielgruppe passen.

3. Keine Zeit für Korrekturen 

Eine richtige Rechtschreibung ist ein absolutes Muss. Darum setzen Sie mehrere Korrekturlesungen an. Doch auch inhaltlich sollten Sie nach Erstellung des Textes alles überprüfen. Stellen Sie sicher, dass Ihre Produktbeschreibungen potenziellen Kunden informieren und persönlich ansprechen.

4.  Keine Persönlichkeit

Ein persönlicher Touch sollte in die Beschreibungen einfließen. Das hebt Sie nicht nur von anderen Online-Shops ab, sondern gibt Ihrem Shop ein Gesicht. Menschen mögen kalte und anonym Online-Shops nicht.

5. Eine reine Aufzählung von Fakten 

Man ist von seinen Produkten begeistert, doch sollte man nicht nur die reinen Fakten auflisten und sich damit zufrieden geben. Potenzielle Kunden wollen die einzelnen Vorteile des Produkts erfahren. Warum sollten sie genau diese Lampen-Set kaufen und nicht das andere Set ? Gibt es Sparvorteile oder welches ist der Grund? Betonen Sie immer den Mehrwert und halten Sie den Kunden vor Augen, warum sie genau dieses Produkt haben müssen

 

 

 

5 Tipps zur Optimierung Ihres Blog-Contents

Als Betreiber eines Online-Shops muss man viel unternehmen, um sich von der Vielzahl der Shops im Internet abzuheben. Viele machen den Fehler und denken, dass Sie durch eine Unmenge an Texten mit wahllosen Keywords an die Spitze der Suchergebnisse in Google schaffen. Ein schlechter Blog-Content ist besser als keiner – solche Denkfehler werden oft begangen.

Gut erstellter Blog-Content wird Ihrem Online-Shop zu mehr Umsatz verhelfen, da zufriedene Blog-Besucher zu treuen Kunden Ihres Shops werden können. Dieses Potenzial muss genutzt werden. Hier erhalten Sie 7 Tipps zur Optimierung Ihres Blog-Contents.

1. Aktualität als solche beherzigen

In der Vergangenheit hatte das Alter einer Internetseite einen großen Einfluss auf das Ranking und die Sichtbarkeit in Suchmaschinen. Ältere Webseiten hatten somit automatisch einen großen Vorteil. Mittlerweile ändern sich die Algorithmen regelmäßig, das bedeutet, dass aktueller Content nun größeren Einfluss als früher hat. Suchmaschinen lieben aktuellen und frischen Blog-Content !

2. Setzen Sie RSS Feeds ein

Regelmäßiger Blog-Content ist wichtig, doch täglich kreativ zu sein und ein passende Thema zu finden ist nicht immer einfach. In dem Zusammenhang können RSS Feeds Ihnen helfen. Durch solche Feeds brauchen Sie nicht mehr einzelne Webseiten zu besuchen. Sobald eine Änderung oder ein neuer Beitrag erscheint, wird man automatisch informiert. Man kann RSS Feeds direkt integrieren, somit aggregieren Sie automatisch neuen Content. Natürlich sollten Sie dieses Tool bedacht einsetzen, da Sie Ihren Blog-Content nicht nur kuratieren sollten, er sollte zum größten Teil unique sein.

3. Konzentrieren Sie sich beim Texten nicht nur auf Google

Suchmaschinenoptimierung ist wichtig, doch beim Schreiben Ihres Blog-Contents dürfen Sie nicht immer an das Google-Ranking denken, sondern für die eigenen Kunden schreiben. Versuchen Sie herauszufinden, welche Fragen Ihre Kunden haben könnten, was sie interessiert und worüber sie vielleicht noch mehr erfahren wollen. Das sind schon erste Orientierungspunkte, die Sie in Ihre Contentproduktion einfließen lassen sollten.

Machen Sie nicht den Fehler und überfluten Ihren Blog-Content mit Keywords. Der Content muss qualitativ sein, Mehrwert bieten und Emotionen wecken ! Erzählen Sie eine Geschichte, binden Sie Menschen emotional und Sie werden sehen, dass diese Menschen zu Kunden werden.

4. Denken Sie an Content Seeding

Qualitativ hochwertiger Blog-Content ist eine Bereicherung für Ihren Online-Shop und kann dessen Umsatz steigern. Doch nutzen Sie den Content und streuen Sie ihn im Internet, das versteht man unter Content Seeding.

Durchdachtes Content Marketing will auch die Sichtbarkeit auf anderen Kanälen, Internetseiten und Social Media erreichen. Setzen zusätzlich Content Arten wie E-Books und Infografiken ein und vermarkten Ihren Content viral im Internet. Dadurch können Sie mehr Fans und Kunden gewinnen und sich als Experte positionieren. Zusätzlich erhöhen Sie Ihren Traffic, die Kundenbindung und die Conversion.

5.  Versetzen Sie sich in die Lage Ihrer Kunden

Tipps zur Optimierung werden nicht optimal wirken, solange Sie nicht versuchen Ihre Kunden zu verstehen. Falls möglich, stellen Sie eine Umfrage auf und erkunden sich bei den (potenziellen) Kunden, was sie interessiert und beschäftigt. Oftmals werden einem die Augen geöffnet und es werden Punkte thematisiert, die man vorher nicht bedacht hat. Dies Erkenntnisse können Sie in die Erstellung Ihres Blog-Contents einfließen lassen. Ansprechende Texte werden Besucher zufrieden machen und in Kunden umwandeln.

Es wir deutlich, dass Sie bestehenden Blog-Content in viele Richtungen optimieren können. Blog-Content muss immer zielgruppenspezifisch geschrieben werden, ansonsten kostet es nur Zeit und Geld. Beachten Sie jedoch einige wichtige Aspekte und machen es richtig, wird Ihr Blog den Umsatz ankurbeln und zusammen mit Ihrem Online-Shop eine perfekte Kombination darstellen.

 

Blog & Online-Shop: Eine perfekte Kombination

Viele Online-Shops betreiben aus verschiedenen Motiven ein eigenes Blog.  Die Umsetzung und die Erstellung des Contents erfolgt in vielen Fällen leider nicht optimal und kostet dem Betreiber des Online-Shops viel Geld und Zeit. Oft wird der Fehler gemacht und weder die eigene Zielgruppe, noch die Interessen der potenziellen Kunden zu analysieren. Folglich spricht der erstellte Content die Besucher nicht an und diese konvertieren nicht in einen Kunden.

Ein Blog zu erstellen und zu pflegen bedarf viel Zeit und Arbeit, doch es wird sich auszahlen, wenn alles richtig gemacht wird.

Gängige Gründe für ein eigenes Blog

Die meisten Betreiber von Online-Shops haben die selben Motive, warum sie ein Blog erstellen, dazu zählen u.a.:

– Die Bindung zum Kunden
– SEO ( Suchmaschinenoptimierung)
– Vorstellung von neuen Produkten
– Besucher informieren und dadurch einen Anreiz zum Kauf geben

Das sind auch gute Gründe für ein eigenes Blog, doch die Tendenz geht dahin, dass sich immer mehr Shopbetreiber nicht mehr auf den Kunden konzentrieren, sondern das Blog mit einer großen Anzahl an Texten bestücken, nur um durch Suchmaschinen besser indexiert zu werden. Auf die Qualität des Contents wird in vielen Fällen leider nicht geachtet. Insbesondere Content Marketing zeigt den menschen auf, dass es auf qualitativen Content ankommt.

Sich intensiver mit Content Marketing und Blogging zu beschäftigen ist wichtig, damit man sich die eigene Arbeit und der Aufwand auch auszahlt. Viel zu oft werden Blogs mit Texten verziert, die lieblos, ohne Mehrwert und sinnlos sind. Das weckt nicht gerade den Trust des Lesers in den Online-Shop.

Blog als Kundenmagazin betrachten 

Ein eigenes Blog sollten Sie wie ein Kundenmagazin ansehen. Es ist ein perfekter Weg zwischen informieren und werben, ohne den Leser zu verschrecken. Nehmen Sie als Beispiel Apotheken, diese veröffentlichen meist monatlich ein Apothekenmagazin, welches redaktionell aufbereitet ist und sich thematisch an der Zielgruppe und Jahreszeit orientiert.

Bei der Vielzahl an Online-Shops, muss man versuchen mit dem eigenen von der Masse abzuheben. Denken Sie daran, dass ein potenzieller Kunde in der Regel mit einigen Fragen auf Ihrer Seite landet. Durch qualitativen und durchdachten Blog-Content können Sie dem Kunden helfen und dieser wird leichter eine Entscheidung für einen Kauf fällen können. Durch ein Blog mit hochwertigem Content stellen Sie nicht nur Kunden zufrieden, sondern positionieren sich auch als Experte in der Branche. Dann werden Sie von mehr Menschen wahrgenommen, über Sie wird diskutiert und man empfiehlt Sie weiter.

Ein Blog und Online-Shop ist, sofern gut gemacht, eine perfekte Kombination und eine gute Möglichkeit, um mehr Kunden zu binden und besser zu verkaufen. Analysieren Sie Ihre Zielgruppe, erstellen Sie relevanten Blog-Content und positionieren Sie sich als Autorität !